Organisation / Aufgaben

Das Gebiet des Verbandes umfasst die Bundesländer Berlin und Brandenburg. Die Mitglieder setzen sich überwiegend aus klein- und mittelständischen Unternehmen zusammen.

Der Verband der Zeitschriftenverleger Berlin-Brandenburg versteht sich als erster Ansprechpartner in allen Fragen rund um das Verlagsgeschäft. Mit seiner Arbeit möchte er seine Mitglieder in ihren publizistischen, wirtschaftlichen und kulturellen Belangen unterstützen. Im Mittelpunkt steht hierbei besonders das Eintreten für die Förderung und den Schutz der Pressefreiheit. Weitere Verbandsziele sind, die Wettbewerbsfähigkeit der Verlage in den Medienmärkten zu stärken und die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen entsprechend den Anforderungen der Verlage mitzugestalten. Aufgaben sind überdies Verhandlungen von sozial- und arbeitsrechtlichen Fragen und der Abschluss von Tarifverträgen.

Der Landesverband ist einer von fünf Landesverbänden, die den Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ), die Dachorganisation regional organisierter Zeitschriftenverlage in der Bundesrepublik Deutschland, tragen. Insgesamt gehören dem VDZ über 400 Verlage an, die ca. 6.000 Zeitschriftentitel herausgeben.

Vorstand:
Vorsitzende
Margret Schneider
(VDE Verlag GmbH)

Stellv. Vorsitzender
Bernhard Nietgen
(dbb verlag GmbH)

Beisitzer
Ralf Emminger
(Emminger & Partner GmbH)

Heiko Hülsmann
(Fußball Woche Verlagsgesellschaft)

Harald Rauh
(Fachverlag Schiele & Schön GmbH)

Schatzmeister
Bernhard Koerber
(LOG IN Verlag GmbH)



Geschäftsführung:
Dirk Platte

Kontakt

Verband der Zeitschriftenverleger Berlin-Brandenburg e.V.

Geschäftsführer
Dirk Platte

Haus der Presse
Markgrafenstr. 15
10969 Berlin

Tel.: (030) 72 62 98-130
Fax: (030) 72 62 98-134

E-Mail: d.platte(at)vdz.de